Mein kleines Biest

Wenn ich eine Kamera habe, mag ich sie meist sehr.
Nicht so, dass ich sie behandele, wie ein rohes Ei. Ehr so, das ich sie gerne dabei habe, gerne nutze, Spaß mit ihr habe, Schöne und schlechte Tage mit ihr verbringe. Seite an Seite. Sie gerne anschaue. Durch sie hindurch.

Also eher, wie zwei Freunde, die sich aneinander reiben und sich miteinander gut fühlen.

Auch wenn es Spuren hinterlässt:

Am Ende wisen wir beide … wir haben zusammen eine Menge coole Dinge gesehen und viel erlebt.

2 Gedanken zu “Mein kleines Biest

  1. Ich versteh dich so gut. Ich liebe meine Kleine. Womit ich aber bei der Fuji sehr kämpfe, ist die Schärfentiefe. Ich kriege die geringe nicht hin. Trotz grosser Blendenöffnung. Bei der Canon war da alles unscharf, bei Fuji ist alles knackescharf. Ich habe KEINE Ahnung, woran es liegt, merkte nur grad, wie ich neidisch auf deine abnehmende Tiefenschärfe bei deinem Blumenbild schaute 😉

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    1. Hm … die Margeriten waren bei Blende 3,2. Also für das 27er nicht mal ganz auf und es hat ja auch nur 2,8 Max.
      Wenn du das 18-55 nutzt ist die Offenblende bei 50 ja schon 4 … aber auch nicht so weit weg von meiner 3,2.
      Die Canon hatte natürlich einen größeren Sensor. Da war 4 in etwa so wie bei der Fuji 2,8.

      Was heißt für dich „große Blende“?

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